Wie gut sind Sie gegen Cyber­kriminalität geschützt?

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Wussten Sie, dass  nahezu 9 von 10 Unternehmen 2020 von Cyberangriffen betroffen waren?

60 Prozent der Unternehmen, sowohl größere als auch aus dem Mittelstand, haben bereits einen Ransomware-Angriff erlebt. Der finanzielle Schaden hat sich dabei im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt: Er betrug 223 Milliarden.

Jedes zehnte Unternehmen sieht laut Bitkom-Studie (2021) seine geschäftliche Existenz durch Cyber-Attacken massiv bedroht.

Bis zu 110.000 Computersysteme werden täglich nur in Deutschland von Botnetzen infiziert und für die Verbreitung von Schadprogrammen missbraucht.

Laut BSI* werden täglich rund 322.000 neue Schadprogrammvarianten von Cyber-Kriminellen in Umlauf gebracht (2020).

2020 wurden vom BSI 117,4 Millionen neue Schadprogramm-Varianten registriert.

Auf dem Index der weltweit größten Risiken für Unternehmen ist erstmals Cyberkriminalität auf Platz 1. Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern sind von Cyberattacken jeder Art laut Bitkom am häufigsten betroffen.

Der Faktor Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette und für Cyberkriminelle am einfachsten zu überwinden – so schafft es Malware über USB-Sticks oder infizierte Mailanhänge leicht in die Computersysteme.

In der Corona-Pandemie ist der Anteil der Phishing-Mails im Jahresdurchschnitt um 220 % gestiegen.

Bei einem erfolgreichen Angriff mit Schadsoftware sind laut Forsa zwei Drittel der Unternehmen mehrere Tage lang offline.

*Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

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Sicherheitslücken identifizieren lassen

Die aktuelle Generation von Cyberkriminellen ist sehr gut organisiert, motiviert und finanziell bestens ausgestattet. Schwachstellen werden schnell entdeckt und infiltrieren Systeme mit hoher Geschwindigkeit und verheerendem Ausmaß. Und während die Digitalisierung voranschreitet und Cloud-Dienste, mobile Kommunikation und das Internet der Dinge (IoT) weiter wachsen, wachsen automatisch auch die Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle.

Daher ist es umso wichtiger, potenzielle Gefahrenstellen und Sicherheitslücken bei der Hard- und Software identifizieren zu lassen, um dann geeignete Schutzmaßnahmen treffen zu können.

IT-Sicherheit ist Chefsache! Denn als Geschäftsleiter eines Unternehmens werden Sie bei einem entstandenen Schaden durch einen Cyberangriff persönlich haftbar gemacht, wenn Sie das Unternehmen nicht hinreichend gegen Cyberattacken geschützt haben. Denn Sie haben aus haftungsrechtlicher Sicht Ihre Sorgfaltspflicht missachtet. Mit weitreichenden rechtlichen Konsequenzen – von Geld- bis Haftstrafen.

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